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Training
Training vom Welpenalter bis zum Erwachsenenalter – individuell auf die Bedürfnisse des zukünftigen Besitzers abgestimmt. Unsere Hunde beginnen ihr Training bereits im Welpenalter und lernen in den ersten Lebenswochen den Grundgehorsam. Sie werden an erste Aufgaben herangeführt, die von ihnen erwartet werden.
Mit zunehmendem Alter und Wachstum des Welpen beginnt das fortgeschrittene Training (ab etwa 11 Wochen). Hierbei konzentriert sich das Training gezielter auf die Aufgaben, die der Hund für seinen zukünftigen Besitzer übernehmen soll. Das Training in den ersten Jahren folgt einem typischen Muster:
Gehorsamsentwicklung: Angemessene Reaktion auf Kommandos
Arbeiten gemäß den Anforderungen des zukünftigen Besitzers, z. B. Gehen in angemessenem Tempo neben einem Rollstuhl
Selbstbewusstes Arbeiten in der gleichen Umgebung wie der zukünftige Besitzer (z. B. Zuhause, am Arbeitsplatz und an anderen häufig besuchten Orten)
Einführung in die zu übernehmenden Aufgaben
Hilfe bei Autismus
Wir stärken das Selbstvertrauen des Hundes, um autistischen Kindern oder Erwachsenen zu helfen, sich in ungewohnten Umgebungen zu konzentrieren. Der Hund wird darauf trainiert, Ruhe auszustrahlen, bestimmtes Verhalten zu unterbrechen, abzulenken, wenn unerwünschtes Verhalten auftritt, und insbesondere Kinder zu schützen, indem er sie vor Panikattacken und anderen potenziell gefährlichen Aktivitäten bewahrt.
Hörhunde
Augenhunde werden darauf trainiert, auf bestimmte Geräusche wie Türklingel, Rauchmelder, Telefon oder auch ein sich näherndes Fahrzeug zu reagieren und den Besitzer entsprechend zu warnen. Sie geben der Person, die sie begleiten, mehr Sicherheit und Unabhängigkeit.
Sehbehinderung
Blindenhunde werden darauf trainiert, ihre Besitzer sicher um Hindernisse herumzuführen, indem sie deren Signale befolgen und gleichzeitig unsichere Befehle „intelligent ignorieren“ – zum Beispiel, wenn der Besitzer signalisiert, die Straße zu überqueren, obwohl dies gefährlich ist.
Körperliche Behinderung
Wenn ein Hund einer Person mit einer körperlichen Behinderung zugeteilt wird, stellen wir sicher, dass der Hund mit den Mobilitätshilfen vertraut ist, die diese Person benötigt. Wir konzentrieren uns außerdem darauf, den Hund in den spezifischen Aufgaben und Routinen der Person zu trainieren.
Beispiele hierfür wären: An- und Ausziehen, Aufheben von Gegenständen und Benachrichtigen anderer, wenn der Besitzer Hilfe benötigt.